Die Mitglieder des Bloghexen-Forums haben gemeinsam einen Blog-Adventskalender erstellt.
Vom 1. bis 24. Dezember findest du auf allen teilnehmenden Blogs spannende, kreative und festliche Beiträge rund um Weihnachten beziehungsweise den Winter. Jede:r Blogger:in hat sich Gedanken gemacht, wie er/sie dir die Weihnachts- beziehungsweise Winterzeit versüßen kann. Sei es mit einem Rezept, einer DIY-Anleitung, einem Gewinnspiel, Gedanken oder Geschichten.
Alle Links zu den teilnehmenden Blogs findest du unter https://forum.bloghexe.de/adventszauber/.

Das 11. Türchen
Nach vielen wunderschönen Türchen (Häkelanleitung, Früchtebrotrezept, Liste von Weihnachtsmärkten, …), öffne ich dir heute die Türe zu einer winterlichen, weihnachtlichen, wunderschönen Kurzgeschichte.
»Flirt über roter Unterwäsche« ist eine lesbische, romantische Kurzgeschichte, die ich für dieses Türchen ausgewählt habe, und dir kostenlos zum Lesen zur Verfügung stelle.
Entstanden ist die Geschichte, nachdem ich von dem Brauch gehört habe, bei dem in einem südamerikanischen Land zu Silvester rote Unterwäsche getragen wird, um im nächsten Jahr Glück zu haben. Und wie du liest, ist das Einkaufen besagter, glücksbringender Unterwäsche, nicht immer ein einfaches Unterfangen.
Besonders in der Vorweihnachtszeit.
Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen.
Flirt über roter Unterwäsche

Die Weihnachtsmusik plärrte aus den Lautsprechern.
Das war das vierte, halb gespielte Lied, das Nicole jetzt hörte, seit sie das Kaufhaus betreten hatte und von heißer, trockener Luft begrüßt worden war.
Draußen schneite es und es war kalt. Drinnen, war es heiß, stickig und trocken.
Sie stand auf einer der Rolltreppen, die surrten und das Geplärr unterstützten. Diese beförderten Kunden und Flaneure die Stockwerke hinauf und hinunter. Hinein in den Gesang eines anderen Liedes oder fort von der krächzenden Lautsprecherdurchsage für das heutige Sonderangebot. Lilien dufteten aus der Parfümecke. Geräucherter Schinken roch, dank Luftaustausch, durch das gesamte Kaufhaus. Eltern riefen ihre Kinder, Jugendliche lachten vor den karierten Socken, Senioren rümpften indigniert ihre Nasen über das junge Publikum. Die Rolltreppe verschwand im Boden. Sie musste einmal um das Rolltreppenrechteck herum zur anderen Seite, um zur nächsten Rolltreppe zu gelangen.
Nicole schlängelte sich zum wiederholten Male um eine Familie herum, quetschte sich zwischen plaudernden Jugendlichen durch und wartete auf der Rolltreppe. Sie wollte in das Stockwerk mit der Damenbekleidung. Sie brauchte rote Unterwäsche für Silvester. All der Weihnachtstrubel war ihr egal. Aber Silvester, das war ihre Chance auf ein neues Jahr. Ein Jahr, in dem sie ihre große Liebe finden würde. Das hatte sie sich vorgenommen.
In einem Forum hatte jemand geschrieben, dass in Südamerika, das genaue Land hatte Nicole vergessen, an Silvester rote Unterwäsche getragen wurde. Das sorgte dafür, dass man im neuen Jahr seiner großen Liebe begegnete. Gelbe bescherte dem Träger Glück im neuen Jahr.
»Humbug«, hatte Nicoles ältere Schwester, Claudia, gesagt. »Kauf dir lieber Spitzenunterwäsche und zieh durch die Clubs, statt durch die Internetforen. Außerdem hast du gelbe Unterwäsche. Nimm die. Das reicht und schont die Umwelt.«
Nicole schauderte bei dem Gedanken an die Nachtclubs. Sie hasste Menschenansammlungen. Würde sie sich nicht so sehr eine Partnerin fürs Leben wünschen und würde sie nicht seit Jahren ganz schrecklich daran scheitern, eine Beziehung länger als eine Woche zu führen, wäre sie nicht in diesem Kaufhaus. Im Internet war rote Unterwäsche überall ausverkauft. Oder der Liefertermin war im neuen Jahr. Oder das Material gefiel ihr nicht, die Spitze war hässlich, die Größe falsch, die Versandkosten zu hoch, oder das Nachhaltigkeitslabel fehlte, auf das zu achten ihre Schwester ihr bei jedem Gespräch über Kleidung einen Vortrag hielt.
Irgendetwas hatte Nicole an allen Online-Angeboten auszusetzen gehabt.
Deswegen musste sie sich jetzt durch die stickige, parfümierte, trockene Kaufhausluft bewegen. Durch das Menschengedränge schieben und hoffen, dass es hier das Passende gab.
»Keine Chance«, war die Meinung ihrer Schwester gewesen.
Trotzdem versuchte Nicole ihr Glück.
Ihre Lippen spannten. Sie hätte etwas zum Trinken mitnehmen sollen, gegen die trockene Kaufhausluft.
Endlich endete die letzte Rolltreppe und sie schaute sich um. Links, vorbei an den Garnknäueln, sah es nach Unterwäsche aus. Der Weg dahin war noch voller als die Etagen weiter unten. Gab es hier etwas zu verschenken? Frauen standen zwischen den Regalen und auf dem Gang, dicht an dicht, und schauten in eine Richtung.
Nicole sah nicht, was so toll war. Sie interessierte sich auch nicht dafür. Sie wollte ihre neue, rote Unterwäsche finden, bezahlen und gehen.
Vielleicht hätte sie eine im Internet bestellen sollen? Das hier war den Aufwand gar nicht wert. Am Ende, schwor sie sich, würde sie nehmen, was es gab, und schleunigst nach Hause gehen.
Sie zwängte sich zwischen einem Plastiktannenbaum mit goldenen Kugeln und einer voluminösen Dame und deren Einkaufswagen hindurch.
»Das Garn ist nachhaltig, farbecht und leicht wie eine Feder. Perfekt geeignet für ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk«, sagte eine tiefe Männerstimme aus der Richtung, in die alle schauten.
Nicole sah hoch.
Von Garn hatte sie keine Ahnung.
»Stricken Sie Ihre Liebe mit hinein und wünschen Sie dem Beschenkten und unserer Erde ein gutes neues Jahr«, fuhr die für sie unsichtbare Männerstimme fort.
Genau. Ein verliebtes neues Jahr wollte sie haben.
Nicole stieg über einen am Boden stehenden Einkaufskorb und versuchte sich dabei nicht an einer Frau festzuhalten.
Um sie herum flüsterten ein paar Frauen. Jemand bewegte sich zur Seite.
»He! Nicht schubsen!«
Ein Ellbogen stieß Nicole in die Seite. Sie stürzte, immer noch mit einem Bein in der Luft über dem Korb, zur Seite.
Sie griff nach vorn.
Tastete.
Erwischte einen weichen Stoff. Der nachgab. Krachte, zwischen Mänteln hindurch, auf den Boden. Rutschte mit ihren Händen über glatte Fliesen und schlug mit ihren Knien in einer Pfütze aus Schneematsch, die von den vielen Winterschuhen getropft war.
»Pass doch auf!« – »Rücksichtsloses Drängeln. Was fällt Ihnen ein, an meinem Schal zu ziehen?!«, schimpften die Frauen um sie herum.
Etwas Gelbes flog durch Nicoles Sichtfeld und verschwand.
»Frechheit, die Jugend heute!«
»Meine Damen, unser Angebot für Sie«, sagte der Verkäufer und senkte die Stimme. Alle Aufmerksamkeit richtete sich nach vorn.
Nicoles Ellbogen pochte, ihre Handgelenke brannten und ihr Knie froren schmerzhaft vom Aufprall an der Stelle, wo ihre Hose nass war. Alle Frauen standen viel zu eng, als dass sie hätte aufstehen können, ohne jemanden anzurempeln. Hoffentlich trat niemand auf sie. Sollte sie zwischen den Beinen weiterkrabbeln? Ihre Hose war bereits nass und es sah aus, als gäbe es hier mehr Platz, als oben, zwischen all den Wintermänteln, Jacken und Taschen, die von den Armen hingen.
»Komm, ich helfe dir hoch«, sagte eine freundliche Stimme.
Eine Hand tauchte vor Nicoles Gesicht auf. Gehörte sie zu der blauen Jeanshose, die vor ihr Stand?
Sie griff danach, rappelte sich auf ihre Knie und stand auf. Sie schaute in das lächelnde Gesicht einer Brünetten, die etwa genauso alt sein musste wie sie selbst.
»Alles gut?«, fragte die Fremde und schaute an ihr herauf und herunter.
Ein Blick, der ganz sicher nicht prüfend war, und trotzdem hatte Nicole das Gefühl, die Fremde könnte durch ihre Kleidung schauen.
»A-a-alles g-g-gut«, stotterte Nicole. Sie strich sich ihre Locken aus dem Gesicht, das plötzlich ganz heiß war.
Böse Blicke und hochgehobene Augenbrauen trafen Nicole.
»Wo wolltest du denn hin? Brauchst du das neue Wundergarn, dass du dich mit den Handarbeitsfreundinnen der ganzen Stadt anlegst?«, fragte die Fremde im Flüsterton ganz dicht an ihrem Ohr.
Der warme Atem kitzelte an Nicoles Ohrläppchen.
Kleine Schauer rannen über ihren ganzen Körper. Trotz der Wärme wurden ihre Brustspitzen von dem Hauch an ihrem Ohr fest. Sie verschränkt die Arme vor der Brust.
Sicherheitshalber. Falls die Frau durch ihren dicken Winterpullover schauen konnte.
»Ich brauche rote Unterwäsche für Silvester«, flüsterte Nicole zurück. Warum erzählte sie das einer Fremden? Warum klang ihre Stimme so dünn und atemlos? Besser, sie suchte das Weite. »Danke für deine Hilfe. Ich muss weiter.«
Nicoles Gesicht brannte. Sicher war sie knallrot. Genau wegen solcher Trampeligkeiten fand sie keine Freundin und keine Partnerin, in die sie sich verlieben konnte. Zugegeben, die Fremde war freundlich und ihr Atem an ihrem Ohr war nicht nur warm gewesen, sondern verführerisch. Ob sie?
Nein. Sicher nicht. Sie bildete sich das ein.
Am besten schlug sie sich den Gedanken schnell wieder aus dem Kopf.
»Frohe Weihnachten«, sagte Nicole und drängte sich durch die Menge weiter.
Empörte Rufe ignorierte sie. Nur weg hier, bevor sie noch etwas Peinliches sagte oder tat. Wie die Fremde küssen, um zu testen, ob ihre Lippen so weich waren, wie sie aussahen. Ganz schlechte Idee.
Schnaufend blieb Nicole am Rand der Frauenmenge stehen. Sie sah sich um. Wo war die Unterwäsche?
Links hingen Wintermützen. Rechts sah sie die ersten, fleischrosafarbenen Höschen. Definitiv die falsche Farbe.
Nicole schüttelte sich.
Dafür war der Gang leer.
Sie ging an den Regalen entlang und suchte nach Rot. Lebendigem, feurigem Rot. Keinem blassrosa, oder blutrot. Kein geringeltes Rot, das eine fesche Seefrau sein sollte, und auch kein hell-dunkelrot-karierter Stoff. Burgunderfarbenes Weinrot war genauso falsch wie das leuchtende Feuerwehrrot. Einen Tanga wollte sie nicht. Einen Hüftslip, der über den Bauch ging und diesen flach formte, auch nicht. Ihr Bauch war flach. Kein Bedarf. Die Farbe war richtig, aber die Spitze sah kratzig aus und außerdem war das Muster hässlich. Große, fette Blumen, wie in einem Bauerngarten. Zu klein, zu groß, ein Multipack. Sie brauchte nur eines, nicht fünf Höschen. Unterhemden folgten.
Nicole blieb stehen. Hatte sie gerade, genau wie beim Onlineshopping, gerade alle zur Verfügung stehenden Höschen aussortiert? Sie drehte sich um.
Sie würde jetzt eines in ihrer Größe nehmen, bezahlen und gehen. Sonst würde das nie etwas werden mit der großen Liebe im neuen Jahr.
»Nichts Passendes dabei?«, fragte eine Frau neben ihr.
Nicole drehte sich um.
Dort stand ihre Retterin in blauen Jeans, bunt gemusterter Winterjacke, einem Lächeln im Gesicht und zwei Knäueln Garn in der Hand, die den perfekten Rotton hatten. Nicht zu grell, nicht zu knallig, nicht zu dunkel, und außerdem glänzten sie verführerisch.
»Ich bin Rita«, sagte Rita und streckte ihre freie Hand aus.
»Nicole.« Nicole schüttelte die angebotene Hand. Sie war genauso warm wie vorhin. Ein fester Händedruck, der nicht zu fest war. Wie sich diese Hand wohl bei einer Massage auf ihrem Körper anfühlen würde?
»Also? Nichts Passendes dabei?«, fragte Rita. »Ich habe dich murmeln gehört.« Sie lächelte, aber nicht spöttisch, sondern eher verständnisvoll.
»Das wäre die richtige Farbe«, sagte Nicole und zeigte auf die Garne in Ritas Hand. Dann biss sie sich auf die Lippe. Wie konnte sie nur solchen Unsinn erzählen?
»Wenn du magst, schenke ich sie dir. Ich kann auch mit einer anderen Farbe häkeln«, sagte Rita.
Nicole ließ Ritas Hand los.
Ups.
Sie hätte sie gar nicht so lange festhalten dürfen. Abwehrend hob sie die Hände.
»Ich kann nicht häkeln. Oder Stricken«, gab Nicole zu.
Rita neigte den Kopf zur Seite. Ihre braunen Haare rutschten nach hinten und zeigten ein Stück von ihrem Hals. Hellbraun und glatt. Perfekt zum Küssen.
»Ich bin Weihnachten allein und könnte dir ein Höschen daraus häkeln«, sagte Rita.
Nicole hielt die Luft an. Das Geplärr aus den Lautsprechern rauschte in ihren Ohren. Hatte sie das richtig gehört? Rita, eine Frau, die sie bis heute nicht einmal gekannt hatte, wollte ihr Trampel, Unterwäsche häkeln?
Mit offenem Mund starrte sie Rita an.
»Sie ist bequemer, als es klingt. Und wenn dir die Farbe gefällt, warum nicht. Ich wollte schon lange dieses besondere Muster ausprobieren.«
Rita zog mit der freien Hand ihr Smartphone aus der Tasche und tippte darauf herum. Dann stellte sie sich dicht neben Nicole und zeigte ihr den Bildschirm. Darauf war ein Foto von gehäkelter Unterwäsche. In Frühlingsgrün. Aus Spitze.
»Die ist perfekt«, flüsterte Nicole und starrte auf den Bildschirm.
»Ich habe eine Bedingung«, sagte Rita.
Nicole zwinkerte und blinzelte. Das Geschrei des Kaufhauses hatte sie wieder. Genauso wie der Lilienduft mit dem Raucharoma des Schinkens. Sie sollte sich nicht in Träumen verlieren. Natürlich hatte das Angebot einen Haken. Ihre Schwester würde sich kringelig lachen, wenn sie hiervon erfuhr. Besser, sie erzählte es nicht.
»Du kommst heute Nachmittag zur Anprobe und leistest mir beim Häkeln Gesellschaft. Kannst du vorlesen?«, fragte Rita.
Nicole nickte. Gesellschaft? Vorlesen?
»Super. Ich habe genau das richtige Buch für dich«, sagte Rita, tippte auf dem Fenster herum und zeigte Nicole ein Buchfoto. Weihnachtsgeschichten für Lesben. Vierundzwanzig Kurzgeschichten zum Träumen und Genießen.
Was?
Nicole las den Titel nochmals. Das hatte sie sich sicher eingebildet. Bestimmt standen da Weihnachtsgeschichten zum Lesen. Vierundzwanzig Kurzgeschichten zum Träumen und Genießen.
»Ähm«, sagte Nicole und schimpfte in Gedanken mit sich selbst. Fiel ihr nichts Besseres ein?
»Ja«, sagte Rita. »Bin ich. Du auch?«
Nicole nickte.
Sie hatte doch noch keine rote Unterwäsche gekauft. Und Silvester war auch noch nicht. Konnte allein der Versuch schon zum Ziel führen? Wenn sie es nicht versuchte, würde sie es nicht herausfinden. Außerdem stand Rita so dicht neben ihr, dass ihre Mäntel plattgedrückt wurden.
»Wo wohnst du?«, fragte Nicole und holte ihr Smartphone aus der Jackentasche.
Nachdem sie die Adresse eingetippt hatte, steckte sie es weg.
»Bis heute Nachmittag«, sagte Rita und drehte sich um.
Rita war im Gewühl der Leute verschwunden, bevor Nicole antworten konnte. Nur die Wärme an ihrer Seite und die Adresse in ihrem Smartphone blieben zurück. Zusammen mit der trockenen Luft und der nächsten Lautsprecherdurchsage.
Zeit zu gehen.
Im Erdgeschoss hielt Nicole an. Ein gutes Buch und gute Gesellschaft waren ein Anfang. Leckeres Essen würde den Nachmittag noch genussvoller gestalten.
Sie bog in die Ecke zum Essen ein, suchte, drängelte, schob, bis sie vor den Pralinenschachteln stand. Ob sich Rita füttern ließ, während sie mit beiden Händen Garn und Häkelnadel hielt? Einen Versuch war es wert, entschied Nicole, und nahm die Schachtel und eine Flasche Traubensaft mit zur Kasse. Ihr Herz klopfte freudig bei dem Gedanken an Rita und den gemeinsamen Nachmittag.
ENDE
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Topaz