Lukas wich überrascht zurück. Er stolperte rückwärts in Frank hinein.
Frank fing Lukas auf und schloss seine Arme um Lukas Oberkörper. Muskulös, kantig und warm. Er atmete tief ein.
Lukas duftete warm und wie ein großer, frisch gebackener Schokoladenkuchen: Verführerisch.
Inhaltsverzeichnis
Cover

Klappentext
Lukas langweilt sich Zuhause. Wochenende. Immer noch die gleiche Wand vor Augen. Er zieht los, um sich das gerettete Essen anzusehen. Und trifft auf seinen neuen Kollegen. Frank. Wie peinlich.
Frank schüttelt den Kopf über Lukas Manieren. Sein Kollege hat wirklich keine Ahnung. Dafür duftete er umso leckerer. Verführerisch. Zum Anknabbern.
Frank lädt Lukas zum gemeinsamen Kochen ein. Lukas staunt. Nicht nur die Brezelknödel, sondern auch Franks Umarmung, lassen sein Herz höher schlagen.
In der kleinen Küche funkt es gewaltig zwischen den beiden Männern.
Eine homoromantische Kurzgeschichte mit Essen zum Dahinschmelzen.
Leseprobe
Lukas sah in den Himmel hinauf. Die grauen Wolken hingen tief und trübe über den gesamten Horizont. Nirgendwo sah er ein Stückchen blauen Himmel und Sonnenschein. Genauso trübe war seine Stimmung. Diese Woche war lang und langweilig gewesen. Die Verkaufszahlen waren gut und Notfalltermine zu Abstimmungszwecken waren überflüssig. Es gab nichts, was ihn aus dem Alltagstrott herausholen würde. Er arbeitete im mobilen Arbeiten und sah seit Monaten seine Kollegen nur noch über Kamera, wenn diese denn angeschaltet wurde, und hörte sie über die Lautsprecher seines Funk-Headsets.
Inzwischen ging er damit sogar in die Küche und kochte sich einen Kaffee, wenn er mit Frank, seinem neuen Kollegen, telefonierte, sich über die Verkaufszahlen der vergangenen Woche austauschte und die Werbekampagnen für die kommende Woche plante. Dann stand er vor seinem Wasserkocher und lauschte wie das Wasser kochte. Wenn es leise fauchend warm wurde. Dann die ersten Blasen sich vom Boden des Wasserkochers lösten und die ersten Blubbertöne verursachten und feine, weiße, heiße Dampffäden aus der Ausgussöffnung stiegen. Bis das Gerät blubbernd und sprudelnd mit einem Klick abschaltete, wenn das Wasser kochte. Dabei beobachtete er den heißen Wasserdampf, der aus der Ausgussöffnung strömte und das Wasser in einem Bogen in seine Tasse floss und darüber eine zweite Dampfsäule produzierte.
Ein Hintergrundgeräusch und eine Tätigkeit, die dem Aufenthalt in der Teeküche noch am nächsten kam. Trotzdem er alleine in der Küche stand.
Wenn er das Wasser dann über seine roten Hibiskusblätter gegossen hatte, breitete sich der Duft nach frisch aufgebrühtem Tee aus und die Hitze ließ durch das Porzellan der Tasse seine Handflächen glühen. Dann hatte er manchmal das Gefühl nicht ganz alleine zu sein.
Von Franks Seite hörte er regelmäßig nichts. Der schaltete für die Küchengeräusche das Mikrofon stumm. Als neuer Kollege hätte er das auch getan. Vermutlich aus Rücksicht, vielleicht auch, um nicht aufzufallen, oder etwas zu verpassen. Eine Probezeit im Mobilen Arbeiten abzulegen stellte Lukas sich schwer vor.
Er hatte keine Hemmungen oder Bedenken. Er wollte die Atmosphäre teilen und ließ sein Mikrofon an.
Aber spätestens, wenn das Wasser sich vollständig rot gefärbt hatte vom Hibiskus, endete das Gespräch. Alles war gesagt und es war Zeit zurück an die Arbeit zu gehen. Zeit die nächste Kampagne auf den verschiedenen Webseiten einzupflegen und die Bilder auf die verschiedenen Größen anzupassen. Danach spielten die Algorithmen die Werbung Zeit- und Zielgruppengenau aus. Am Ende der Woche konnte er dann die Klickzahlen und Ergebnisse abrufen. Damit verfeinerte er in der nächsten Woche die Kampagnen. Ein ödes auf Zahlen starren und Formulare bedienen. Er erinnerte sich kaum noch an die Zeiten, als er in kreativen Workshops mit den Kollegen spannende Live Events geplant hatte. Als sie noch danach strebten immer etwas Neues zu erfinden. Als sie kollektiv über die vielen, ständig länger als geplant dauernden, Besprechungen gestöhnt hatten. Als sie abends noch zusammen Essen gingen.
Bis heute hatte er Frank noch nicht real gesehen. War ihm in keinem Workshop nahe genug gekommen, um zu wissen, welches After Shave er benutzte.
Lukas lenkte seine Gedanken zurück auf sein heutiges Tagesziel. Es war Samstag. Er sollte nicht länger an die Arbeit denken.
Verdammt schwierig, wenn es außer der Arbeit nicht viel zu tun gab.
Bevor er seine leichte Frühlingsjacke angezogen hatte, hatte er die Teetasse von gestern abgewaschen. Von Hand. Eine Spülmaschine hatte weder Platz, noch lohnte sie sich für die Styropor- und Pappschachteln vom Lieferdienst. Die Papiertüte mit den alten Hibiskusblättern für die grüne Tonne hielt er in der Hand. An seinem Arm baumelte im leichten Wind hin und her, eine Stofftasche mit gelben und roten Handabdrücken von Kinderhänden darauf. Ein Geschenk von seiner Nichte und der einzige Farbfleck heute Morgen.
Hoffentlich wurde es bald Frühling. Dann würden bunte Krokusse und Tulpen das alltägliche Grau etwas verschönern.
Er könnte im Park wieder andere Männer kennenlernen.
Vielleicht sollte er sich einen Balkonkasten kaufen, ihn mit Erde füllen und mit Gärtnern anfangen? Zumindest schwor Nieke, seine langjährige Kollegin, darauf, dass das wunderbar entspannte und erdete. Ein Wortspiel über das sie auch nach zwei Jahren noch lachen konnte.
Lukas atmete die kühle, trockene Luft ein. Noch hatte es nicht geregnet. Aber selbst er, der sich mit Gärtnern nicht auskannte, sah, dass das Gras dürr war und Wasser brauchte. Oder besser Schnee. Aber dafür war es wiederum zu warm. Vielleicht regnete es nachher wenigstens.
Es war Zeit dafür.
So wie es jetzt Zeit war endlich einen Fuß vor den anderen zu setzen, mit einem Umweg vorbei an der Biotonne, die Straße hinunterzugehen und sich diese Brotaktion anzusehen, wegen der er sich überhaupt angezogen hatte.
Viel lieber würde er durch die Stadt ziehen und flirten. Schauen, ob er einen hübschen Mann fand, der ihm gefiel und sein Interesse erwiderte.
Da das nicht möglich war, war Lukas im Augenblick jeder Grund recht, um seine Zwei-Zimmer-Wohnung am Stadtrand zu verlassen. Er hatte sich schon vor Monaten an den weiß gestrichenen Raufasertapeten sattgesehen.
Gleichzeitig war er ein Glückspilz, denn er hatte zwei Zimmer für sich alleine. Seine Nachbarn, eine fünfköpfige Familie, teilten sich zwei Zimmer. Wie fanden die beiden Schulkinder in der Enge Platz und Ruhe zum Lernen?
Kühl wehte der Wind und blähte seine Jacke auf.
Lukas schauderte.
Er ging los und marschierte zur Biotonne, die heute weniger stark nach vergammeltem Essen roch. Mit einem dumpfen Plumps landete seine Papiertüte darin auf dem Boden. Er ließ den kalten, grünen Plastikgriff los und die Tonne klappte zu. Darum roch es heute besser. Gestern war die Tonne geleert worden.
Ob das Brot wohl genießbar war? Die Beschreibung sagte, alles wäre von gestern. Vielleicht gab es ja eines seiner Lieblingsbrötchen mit vielen Kürbiskernen darauf.
Lukas schlenderte die Straße hinunter. Die Tasche baumelte an seinem Arm. Darin lagen eine Maske und ein Paar Einweghandschuhe, so wie es in der Anzeige auf der foodsharing Webseite gestanden hatte:
»Brot, Brötchen, Laugengebäck vom Vortag zu verschenken. Bitte an Maske und Einweghandschuhe oder Brötchenzange denken. Der Hygiene wegen. Backwaren kann man nicht waschen.«
Was für eine seltsame Aufforderung. Besonders lustig fand er den Rest des Textes:
»Nimm gerne alles mit. Bitte trotzdem nur so viel, wie du verbrauchen kannst.«
Alles? Das klang nicht nach so viel. Genausowenig wie die vier Kisten, von denen geschrieben wurde.
Egal. Der Grund hinauszugehen war so gut wie jeder andere und es war eine Abwechslung zum Alltag.
Die Straße vor Lukas war leer und ruhig. Nichteinmal Autos fuhren. Nur weiter vorne bog gerade ein Lastenfahrrad in die Straße ein und fuhr in die gleiche Richtung wie er ging.
Was tat man nicht alles aus Langeweile? Zum Beispiel einem Online Artikel über Containern folgen und dabei auf einer ocker-grünen Webseite mit Namen foodsharing landen. Nach der Aussage auf der Webseite war das eine Organisation, die Lebensmittel vor dem Wegwerfen rettete. Aber so schlimm konnte das Problem doch gar nicht sein. Sonst würde er viel mehr davon hören. Sicherlich war mit dem Brot mehr falsch, als die angebliche Tatsache, dass es von gestern war. Oder?
Lukas blieb am Straßenrand stehen, schaute links und rechts und ging über die leere Kreuzung. Gerade auf der anderen Straßenseite angekommen, bogen zwei Fahrradfahrer in die Straße ein und an ihm vorbei.
»Die Aktion ist super«, sagte die eine Stimme.
»Ja. Wie frisch gebacken«, hörte Lukas von der zweiten Radfahrerin. Dann waren beide an ihm vorbei.
Er zog die Augenbrauen zusammen. Fuhren die beiden Fahrradfahrerinnen mit dem weißen und dem grünen Helm zum gleichen Ziel? Die klangen ja begeisterter, als er es sich vorgestellt hatte.
Lächelnd ging Lukas weiter. Vielleicht erlebte er heute ja tatsächlich noch etwas und konnte am Montag Frank und Nieke etwas Neues erzählen.
Wenn er es auf der Karte richtig gesehen hatte, musste es das gelb gestrichene Einfamilienhaus da vorne sein. Das mit der Hecke, die keinen Blick in den Vorgarten erlaubte. Das, aus dessen Hofeinfahrt gerade eine Frau herauskam mit einer Stofftasche in jeder Hand. Die eine Tasche war kugelig ausgebeult, aus der anderen ragten oben zwei Baguettes heraus. Die Fahrräder parkten davor auf der Straße. Das schien ja ein richtiger Treffpunkt zu sein.
Lukas ging weiter, lächelte der Frau zu, die ihm, noch mit Maske im Gesicht, entgegenkam und zur Antwort nickte.
Er kramte im Gehen seine Maske aus der Stofftasche, zog die Gummibänder über die Ohren und drückte den harten Bügel über der Nase fest. Sofort war ihm wärmer um die Nase. Eigentlich eine gute Idee die Maske aufzulassen. Da war die Atemluft weniger kalt.
Grinsend bog Lukas um die Ecke der Hecke und blieb mit halb vorgestrecktem Fuß stehen.
Vor ihm standen drei Leute, dicht an der Hecke, alle mit zwei Meter Abstand voneinander und Stofftaschen oder Boxen in der Hand, Schlange. Wie vor einem Bäcker. Nur, dass das hier wirklich ein Privathaus war. Eines, vor dessen Haustüre, gleich neben dem Steintopf mit den kahlen Ästen eines kleinen Busches, vier etwa kniehohe, durchsichtige Kisten mit Deckel standen. Über die Kisten beugte sich gerade eine vierte Person und stapelte Brötchen in eine Tasche. Alle Kisten waren randvoll mit hellbraunen Brötchen und dunkleren Broten. Zumindest so weit er von hier sah.
Lukas stellte seinen Fuß ab und blieb auf dem Gehweg stehen. Als letzter in der Schlange.
Unbehaglich sah er sich um. Zum Glück beobachtete ihn niemand, weil kein weiterer Fußgänger auf der Straße war.
Er betrachtete die anderen drei Leute vor sich. Alles Frauen. Schade. Kein Mann dabei.
Hinter sich hörte er Schritte.
Lukas drehte sich um. Kam doch ein Spaziergänger?
Er machte einen Schritt zur Seite, um Platz zu machen, und sah in zwei blaue Augen die zwischen vorwitzig herunterfallenden Locken blitzen.
Frank?
Der Neuankömmling winkte ab und sagte: »Bleib stehen, ich komme auch wegen der Brötchen.«
Das klang genauso fröhlich und gutgelaunt, wie Frank immer klang.
Lukas lief es heiß und kalt über den Rücken. Hoffentlich war das nicht wirklich Frank. Er hatte ihn bisher nur ein paar Mal per Videokamera und auf Fotos gesehen. Würde Frank ihn erkennen?
»Bist du nicht Lukas? Oder verwechsle ich dich jetzt?«, fragte da der Mann hinter ihm.
Lukas stellte sich zurück auf seinen Warteplatz und ließ die Frau durch, die mit vollen Taschen jetzt vom Hof ging. Die Nächste rückte vor. Klickend öffnete sie den Deckel auf der ersten Kiste. Er rückte in der Schlange auf.
Sollte er die Frage ignorieren?
Das wäre unhöflich.
Außerdem, wenn es wirklich Frank war, würde er ihn über kurz oder lang doch noch erkennen. Oder ihn am Montag fragen, was er am Wochenende gemacht hatte.
Lukas drehte sich wieder zu ihm um.
»Stimmt. Ich bin Lukas«, sagte Lukas und nickte. »Dann bist du Frank, mein neuer Kollege?«, fragte er zurück, um höflich zu bleiben. Dabei ignorierte er, dass Frank viel zu gut aussah. Viel zu gut für seinen Puls, der gerade raste, als wäre er dreimal schnellstmöglich um den Block gerannt.
»Toll, wir wohnen in der gleichen Stadt«, sagte Frank und fragte gleich weiter. »Kommst du öfter her? Ich habe dich bisher noch nie getroffen.«
Lukas’ Herz klopfte schneller. Der neue Kollege war nicht nur am Telefon nett. So in echt sah er noch besser aus, und er schien es nicht verwerflich zu finden, ihn heute hier zu treffen.
»Ähm. Nein. Zum ersten Mal«, stammelte Lukas. »Du wohl nicht?«
Was für eine blöde Frage.
Das leise Klacken der Kistendeckel, die geöffnet und geschlossen wurden und die nächste Frau, die an ihnen vorbei aus dem Hof ging, lenkte seine Aufmerksamkeit auf die Schlange zurück. Und auf die vier Kisten, die schon bedenklich leer aussahen. In einer Kiste entdeckte er jetzt sogar mehrere Brötchen mit Kürbiskernen. Nur noch zwei Frauen warteten vor ihm. Hoffentlich hatte er Glück und sie ließen die Kürbiskernbrötchen liegen.
»Klar. Viel zu viel Essen wird achtlos weggeworfen. Wir sollten achtsamer mit den Ressourcen umgehen«, sagte Frank hinter ihm. »Schade, dass wir keine Kunden haben, die mal so richtig Geld hinlegen, um Foodsharing bekannt zu machen.«
Wie bitte? Frank war einer dieser Ökospinner?
»So schlimm kann das gar nicht sein«, sagte Lukas. »Sonst würde man in den Nachrichten doch täglich davon lesen.«
Ein Deckel wurden klickend auf den Plastikkisten zugedrückt. Noch eine Frau und dann war er dran. Er schaute über die Schulter auf die Frau vor ihm, die jetzt die Kisten öffnete.
Er sah, wie sie gerade nach dem letzten Brötchen mit den Kürbiskernen griff.
»Halt, das wollte ich gerne«, sagte Lukas und hätte sich am liebsten sofort auf die Zunge gebissen.
»Wer zuerst kommt, nimmt zuerst«, sagte die Frau, nahm das Brötchen und packte es ein.
Lukas starrte sie an. Wann hatte ihm zuletzt jemand widersprochen? Also, abgesehen von seinem Chef und seinem Ex, der vor mehr als einem Jahr lieber einem hübschen Surflehrer nach Indonesien gefolgt war.
»Krieg dich wieder ein. In der nächsten Kiste liegen noch mehr und wenn du klingelst und Bescheid sagst, dass hier leer ist, füllt Sina auf. Sie hat fast immer mehr, als sie rausstellen kann.« Die Frau drehte sich wieder zu den Kisten um und packte weiter ein. Vier große Stoffbeutel später waren drei der vier Kisten leer und sie stapfte davon.
»Entschuldigung«, sagte Lukas zu ihrem Rücken.
Sie drehte sich nicht mehr um.
»Du bist wirklich das erste Mal hier«, sagte Frank und schlug ihm auf die Schulter.
»Komm, klingel mal, schauen wir ob Sina noch was zum Nachfüllen hat. Und sag Danke. Sie bekommt kein Geld dafür und macht das in ihrer Freizeit«, fügte Frank hinzu.
Lukas nickte.
Die warme Hand auf seiner Schulter lenkte seine Gedanken ab. Eine wunderschöne Berührung, wie lange nicht mehr. Trotz der Maske konnte er den leichten Duft von Minze riechen. Zu gerne würde er Frank näher kommen.
Aber das gehörte sich nicht. Sie waren Arbeitskollegen. Außerdem hatte er sich gerade gehörig blamiert.
Lukas drückte gerade auf den Klingelknopf neben der Haustüre, bevor er noch etwas Blödes sagte. Ein Blick über die Schulter zeigte ihm, dass außer Frank niemand dastand und seine Blödheit beobachtet hatte. Immerhin ein kleiner Trost.
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